Q202 Atelierrundgang 2013, Kunstkanal, Wien 20.-22. April 2013
Simon Laburda und ich haben aus alter Hardware kleine musizierende, leuchtende und kinetische Einheiten erschaffen und sie so in unserer Werkstatt positioniert, dass sie durch das Sichtfenster von außen gut erkennbar waren. Die Steuerung erfolgte über eine alte Telefonwählscheibe – durch verschiedene Zahlenkombinationen ließen sich individuelle akustische und visuelle Kompositionen erzeugen.
Die Installation bestand größtenteils aus recycelter Hardware, gebrauchten Motoren und Fahrradteilen. DKIA bezieht sich auf das Konzept des homo ludens (›der spielende Mensch‹), das den spielerischen Zugang zur Welt als grundlegenden Bestandteil menschlicher Entwicklung betrachtet.
Pedalkraft, Lastenrad, Laserpointer, Webcam, Netbook, Laseransteuerungssoftware, LEDs